Über uns

Seit über 25 Jahren steht die Stadtgarde Schautanzgruppe Innsbruck für Freude an der Bewegung und Spaß an Tanz und Musik. 1990 wurde der Verein von Brigitte und Ulrich Rehmer gegründet.
Die Stadtgarde Schautanzgruppe Innsbruck ist seit der Vereinsgründung Mitglied im Bund der österreichischen Faschingsgilden und seit 2006 bei der Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ).
 
Trainiert wird das ganze Jahr über einmal wöchentlich im Vereinsheim Reichenau in Innsbruck. Der Gardetanz kann durchaus als Sport betrachtet werden. Nach dem Aufwärmen und Dehnen werden die Tänze einstudiert oder auch neue choreographiert. Das Programm erstreckt sich vom klassischen Gardetanz über Marschtanz bis hin zum modernen Schautanz.
Neben der traditionellen Gardeuniform in Rot-Schwarz, stehen weitere Kostüme zur Auswahl, darunter das „CanCan-Kostüm“ mit seinen bunten Röcken. Neu hinzugekommen ist 2015 ein türkises Fransenkleid für das Programm "Schlager trifft Samba".
 
Aufgetreten wird im In- und Ausland und so verwundert es nicht, dass der Erfahrungsaustausch und die Freundschaft zu anderen Vereinen wichtige Bestandteile des Vereinslebens sind. In fast jedem österreichischen Bundesland war die Stadtgarde Schautanzgruppe Innsbruck schon zu Besuch und trat auf diversen Bühnen in Deutschland, Italien (Südtirol) sowie der Schweiz auf. Nachdem es sich bei der Stadtgarde Schautanzgruppe Innsbruck nicht ausschließlich um eine Faschingsgilde handelt, beschränkt sich die Saison nicht nur auf die Wintermonate sondern erstreckt sich über das ganze Jahr.
 

Was ist Gardetanz?

Die Entstehung des heute bekannten Gardetanzes geht auf die 1920er und 1930er Jahre zurück. Die typischen Schrittkombinationen leiten sich vom Revuetheater ab.
Der Gardesport wird in verschiedene Formen unterschieden, darunter der Marsch und Schautanz. Während man sich im Marschtanz von der Uniform und dem Tanzstil her an die Tradition hält, wird im Schautanz moderner gearbeitet.
 

Marschtanz

Beim Marsch im 4/4-Takt gibt es viele Möglichkeiten der Schrittkombinationen. Die Formationen der Gruppe ändern sich ständig und ergeben wechselnde Bilder, z.B. Halbkreis, V-Formation, Stern und Diagonale. Diese Form des Gardetanzes kann durch akrobatische Teile wie Beinschwünge, Beinführungen, Spagat und Räder ergänzt werden. Der Schwerpunkt liegt neben der Choreographie auf Synchronität und Präzision. Diese Variation ist beim Gardetanz als die Eleganteste bekannt, da sie äußerst geradlinig getanzt wird.
Ganz typisch für den Gardetanz ist die Kleidung, welche oft an Uniformen aus dem 18. Jahrhundert angelehnt ist: ein Hut, eine Uniformjacke sowie ein kurzer Rock unter welchem ein Petticoat sowie ein Spitzen- oder Rüschenunterhöschen getragen wird.
 

Schautanz

Diese Tanzvariante vermischt die unterschiedlichsten Stilrichtungen und kreiert daraus eine ganz Neue. Marschtanz wird mit modernen Elementen kombiniert. Schritte aus dem Jazztanz, Modern Dance oder auch klassischen Ballett wurden übernommen. Schautänze sollten immer ein Thema haben und eine Geschichte erzählen. Auch die Kostüme werden entsprechend dem Musikstück ausgewählt.
 
 
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